Rehkitz tötlich verunglückt
Vor wenigen Wochen musste Google einige seiner Fotos, die im Bundesstaat New York, USA, aufgenommen wurden, aus Google Street View wieder entfernen – der Grund war: das Google Auto hatte ein Reh angefahren, das über die Straße lief.
Unglücklicherweise war das komplette Google Sightseeing Team im Urlaub, als diese Nachricht über den Globus ging1, aber die Bilder wurden gleich von mehreren Seiten im Internet festgehalten, bevor Google sie aus dem Netz nehmen konnte.
Dass aber überfahrenes Wild nicht zum täglichen Job eines Google Fahrers gehört kann man in Japan sehen, wo der Fahrer es schaffte, dem süßen Reh auszuweichen.
Tiefen Herzens bedauern wir natürlich den unnötigen Verlust dieses armen Tieres aus New York, schätzen uns aber zugleich glücklich, dass Google nun zur Prävention solcher Kollateralschäden eine Richtlinie veröffentlicht hat, die das Vorgehen bei plötzlich auftretendem Wild auf der Straße behandelt.




