Mayon (Vulkanwoche)
Über den Ebnen der Insel Luzon in den Philippinen ragt der Mayon herauf, ein aktiver 2.400 Meter hoher Schichtvulkan. Als der “perfekte Kegel” bekannt, sieht Mayon in seiner Symmetrie fast unwirklich aus, ein wahres Meisterwerk der Natur.
Der Vulkan steht im starken Kontrast zu seiner sehr flache Umgebung; seine Abhänge nahe der Kuppe haben ein durchschnittliches Gefälle von 35-40 Grad. Ausbrüche ereignen sich hauptsächlich aus einem kleinen Eruptions occur primarily from a small Vulkankrater, aber haben auch but have also created pyroklastische Ströme erzeugt, die über 40 Schluchten rund um Mayons Kegel eingegraben haben. Wenn man Mayon in Google Earth ansieht, zeigt sich seine einmalige Form:
Mit 47 Ausbrüchen seid 1616, ist es der aktivste Vulkan der Phillippinen, und bietet auch heute noch eine Gefahr für nahegelegene Dörfer. Sein tödlichster Ausbruch fand im Februar 1814 statt, wobei über 1.300 Menschen ums Leben kamen. Es wird berichtet, das Mayon dabei Schwaden heisser Asche ausspuckte, während schnell fliessende Lava Flüsse das Dorf Cagsawa völlig überdeckten. Der Glockenturm war die einzige Struktur die noch stand, als der Ausbruch vorbei war.
In den letzten Jahrzehnten hat Mayon weiterhin seine Anwesenheit in der Region bekannt gemacht. Mit Ausbrüchen in den Jahren 1984, 1993, 2006 und 2008 sind die Anwohner inzwischen häufige Warnung zur Evakuierung sowie Sicherheits-Alarmzustände gewohnt. Wenn ihr einer der abenteurlichen1 Sorte seid, die gerne steile Abhänge hinauf klettern, dann bietet Mayon eine echte Herausforderung – vergesst aber nicht einen Sicherheitshelm zu tragen, und gebt acht vor dem herabfallenden Geröll und heißem Magma.
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…oder masochistisch ↩





