Alle Sights der Kategorie 'Denkmäler'

Google Sightseeing nimmt euch mit auf eine Weltreise per Satellit, mittels dem frei erhältlichen Google Earth Program, oder Google Maps in eurem Browser. Jede Woche präsentieren eure Fremdenführer Jenni und Joe neue skurrile und wundervolle Entedeckungen, vielen davon von unseren Lesern selbst vorgeschlagen.

Jenni und Joel

Geisterstadt: Rhyolite, Nevada

Posted by Jenni, Mai 15, 2009

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Wenige hundert Kilometer nordwestlich von Las Vegas liegt die ehemalige Bergbau-Stadt Rhyolite, A couple of hundred kilometres northwest of Las Vegas lies the former mining town of Rhyolite, einer der größten Geisterstädte Nevadas.

1904 gegründet, hatte die Stadt ursprünglich einige riesige Wachstumsrate, wurde aber wenige Jahre später ganz plötzlich verlassen. Heute verbleiben die unheimlichen Reste von Rhyolite hier in der Wüste, und liefern uns einen faszinierenden Blick in Amerika’s Vergangenheit.


Die Stadt wurde nach dem reichhaltigstem Erz der Gegend, Rhyolite benannt, aber es war der Goldrausch in den nahegelegenen Bergen die die Bevölkerung innerhald drei Jahre auf um die 4.000 ansteigen liess.

Zu dem Zeitpunkt hatte die Stadt ein Wasserversorgungsnetz, Elektrizität, Telefone, ein Krankenhaus, eine Bank, eine Oper, eine Schule, die Eisenbahnlinie, und (angeblich) 53 Saloons.


Die Ruine der Cook Bank; und zu ihrer Glanzzeit.

Ende 1910 betrieb die Montgomery Shoshone Mine – der Lebensnerv der Stadt – einen Verlust, und schloss 1911 dann endgültig. Ohne die Mine gab es nichts mehr, was die Leute hier behielt, und 1920 war die Bevölkerung von Rhyolite effektiv auf Null gesunken.


Die Rhyolite Schule heute; und 1915, als sie schon etwas verlassen aussah.

Eines der überlebenden Gebäude in Rhyolite is das ehemalige Las Vegas & Tonopah Railroad Depot. Es ist ungewöhnlich für Geisterstädte in Nevada1 das so viele Gebüaude zurückgeblieben sind – der Erhalt dieser liegt daran, dass sie aus Materialien ansers als Holz und Gewebe konstruiert wurden. So wie das Haus aus tausenden von Bierflaschen.


Das Las Vegas & Tonopah Railroad Depot today; und unter Konstruktion 1908.

Die Gebäude hier werden nicht ewig überleben, aber dass sie es bis jetzt geschafft haben ist schon beindruckend genug.

Bei Vimeo gibt es eine gute Video Tour, bei Flickr gibt es tonneweise Fotos, und auf der offiziellen Website gibt es eine Fülle an faszinierenden historischen Fotos.


  1. Von denen es mehr als 500 gibt. 

Auroville

Posted by Jenni, Mai 13, 2009

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Auroville ist eine geplante, experimentelle und selbst ernannte “universelle” Stadt, in der Nähe des südindischen Ortes Puducherry.

Um einen massiven vergoldeten Dom, dem so genannten Matrimandir, herum gebaut, wurde Auroville mit der Hoffnung erschaffen, dass die Stadt ein Modell des Friedens, der Bildung, und der Verantwortung für die Umwelt sein würde.

Auroville Center

Die Stadt wurde 1968 von Mirra Alfassa gegründet, eine spirituelle Anführerin, die bei ihren Anhängern als “Die Mutter” bekannt war, und die die Leitsätze der Stadt sowie die verwaltende Organisationen geschaffen hat, die heute nebulös als “die Fundierung” bezeichnet wird.

Wenn man sich den Matrimandir genauer ansieht, zeigen sich seine unglaubliche Größe und architektonischen Komplexität – obwohl es irgendwie auch wie eine viel glänzendere Version von Disney World’s Epcot Centre aussieht.

Matrimandir

Einen Blick in den heiligen Meditationsraum im Inneren des Matrimandirs zu bekommen ist für Außenstehende schwierig, aber angeblich ist er mit poliertem weißen Marmor bedeckt, mit einem Licht reflektierendem Kristall, der im Zentrum des Raumes platziert ist. Obwohl die Beschreibung des Dekors sehr an einen schicken Nachtclub erinnert, wird der Raum als ein Ort geschildert, in dem man seine Besinnung finden kann.

Etwas weiter südlich kann man eine von Aurovilles raffinierten alternativen Energielösungen finden. Auf dem Dach der treffend benannten “Solar Küche” ist eine 15 Meter weite Solarschüssel angebracht, die das Licht von der Sonne konzentriert, um Wasser für das Restaurant zu heizen. Die Anlage ist so kraftvoll, dass sie genug Wasser auf 150°C erhitzen kann, um täglich 2.000 Mahlzeiten zu kochen!

solarbowl

Wenn ihr meint, dass diese utopische Oase vielleicht ein guter Ort sei um mal Pause vom hektischen Alltag zu machen, dann bietet Auroville diverse Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen, und hat sogar ein Besucherzentrum.

Eine komplette Führung von und über Aurovilles Sehenswürdigkeiten, Kultur und Geschichte gibt es auf der offiziellen Auroville Website (allerdings nur auf Englisch) – das wesentlichste wird bei Wikipedia auch auf Deutsch erklärt.

Dank an Nilauro, Rob Alexandre, und Sudipto Ghosh.

Athen des Nordens, des Südens, an der Spree und der Isar

Posted by Jenni, Mai 12, 2009

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Es gibt weltweit 21 Städte, die zu irgendeinem Zeitpunkt den Spitznamen “Athen des (so-und-so)” verpasst bekommen haben. Allerdings haben zwei dieser Städte ihrem Spitznamen noch mehr Ehre erteilt, in dem sie Nachahmungen von Athens berühmtesten Landeszeichen erbaut haben, dem Parthenon.

Nashville, in Tennessee, USA, hat in den 1850ern den Spitznamen “Athen des Südens” erhalten, durch die Erstellung zahlreicher Universitäten und Hochschulen, und da es die erste südliche Stadt der USA war, die ein öffentliches Schulsystem eingeführt hat.

Daher hat Nashville, als Mittelpunkt der Weltausstellung 1897, die einzige komplette, original maßstabsgetreue Kopie des Parthenon gebaut. Das Gebäude war ursprünglich eine temporäre Struktur, aber es war so beliebt, dass es in den 1920ern auf richtigen Fundamenten neu aufgestellt wurde.

Heute dient das Parthenon als Kunstmuseum, und beinhaltet sogar Gipsabdrücke der Marmorskulpturen, die das originale Parthenon geschmückt haben (und heute im Britischen Museum zu sehen sind).

Ende der 1700er wurden viele öffentlich Gebäude in der schottischen Hauptstadt Edinburgh im klassizistischen griechischen Stil gebaut, was der Stadt den Spitznamen “Athen des Nordens” verpasst hat.

1882 wurden dann die Konstruktion einer Kopie des Parthenon begonnen, das sogenannte National Monument, welches ein Denkmal sein sollte für alle, die in den napoleonischen Kriegen verstarben. Man kann deutlich sehen, dass die Struktur nur halb fertig ist, vielleicht durch mangelnde Finanzierung, obwohl einige sagen, dass der Bauentwurf absichtlich war.

Im starken Kontrast zu den Einwohnern von Nashville, bei denen ihr Parthenon relativ beliebt ist, sind die Einwohner Edinburghs ihrem Parthenon eher abgeneigt, und es ist oft als “Edinburghs Blamage” beschrieben worden.

Laut der Liste in Wikipedia gibt es zwei deutsche Städte, die diesen Spitznamen tragen: München, das ‘Athen an der Isar’ bzw. ‘Isar-Athen’, welches diesen Namen aufgrund der großzügigen Neubeuten unter König Ludwig I. Anfang des 19. Jahrhunderts erhielt, die größtenteils von der griechischen Baukunst inspiriert waren. Berlin dagegen, das ‘Athen an der Spree’ oder auch ‘Spree-Athen’, wurde 1706 zum ersten Mal schriftlich dokumentiert mit diesem Alias bedacht. Zu dieser Zeit war Berlin eine aufstrebende Stadt und gewann zunehmend Bedeutung für Wissenschaft und Forschung, nicht zuletzt durch die Gründung der Humboldt-Universität, was dann ausschlaggebend für die Wahl Athens als Namensvetter war.

Mehr über das Parthenon, Nashville und das National Monument, Edinburgh gibt es, allerdings nur auf Englisch, bei Wikipedia zu lesen.

Dank an Taylor Nelson und James Turnbull

Aus dem Archiv: Sowjetisches Ehrenmal in Treptow

Posted by Jenni, April 3, 2009

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Dies ist das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park, Berlin. Es wurde auf Befehl von Stalin gebaut, um als Denkmal zu dienen für die 20.000 sowjetischen Soldaten, die in der Schlacht von Berlin 1945 ums Leben kamen. Das Denkmal zeigt eine 13 Meter hohe Statue eines russischen Soldaten, der ein Kind und ein Schwert hält und über einem zerbrochenem Hakenkreuz steht.

Angeblich reflektiert die Statue eine Begebenheit, bei der ein sowjetischer Soldat ein deutsches Mädchen rettete – und es wird noch heute erhalten vom deutschen Staat, geregelt durch ein deutsches-russisches Abkommen, welches die Beibehaltung aller sowjetischen Kriegsdenkmäler auf Dauer sichert – eine der Konditionen der Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands.

Bei Wikipedia gibt es noch mehr darüber zu lesen, und War-Memorial.net]war hat eine ausgezeichnete Bildertour des Denkmals.

Zudem gibt es in Berlin drei bedeutende, sowjetische Kriegsdenkmäler, von denen das im Tierpark schon einmal bei uns aufgetaucht ist.

Dank an Peter.

Die Große Weiße Pyramide von China

Posted by Jenni, April 2, 2009

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Es gibt eine Legende, dass sich in der Nähe der Stadt Xi’an in China eine gigantische weiße Pyramide – weitaus größer als alle Ägyptischen Pyramiden – befindet, die seit Jahrtausenden unentdeckt bleibt. Laut der Legende ist diese Pyramide eingekleidet mit schimmerndem Gestein und mit einem riesigen Juwel an der Spitze gekrönt…

Obwohl Archäologen und Bürokraten es seit Jahrzehnten verleugnet haben, ist es in der Tat so, dass bisher zwar keine weiße Pyramiden gefunden wurde – aber es gibt Pyramiden in China!

Es handelt sich hier um die angeblichen Begräbnisstätten mehrerer Kaiser und Generale, die auf dem weitreichendem Gelände verteilt1 und von unterschiedlicher Größe sind – einige sind ziemlich klein, andere dagegen könnten der Großen Pyramide von Gizeh Konkurrenz machen.

Überraschenderweise wurden diese Denkmäler erst 1994 zum ersten Mal weitgehend publiziert, als der deutsche Autor Hartwig Hausdorf sein Buch Die Weiße Pyramide veröffentlichte, in der er erzählt, wie er selbst versucht hat die mysteriöse Weiße Pyramide zu finden.

Bei Wikipedia gibt es einen kurzen Eintrag über die Chinesischen Pyramiden, aber für eine gründliche Untersuchung der Mythen, die diese Denkmäler umgeben, ist der englische Bericht auf unexplainedearth.com zu empfehlen, der auch einige sehr gute Aufnahmen vor Ort enthält.

Dank an Christoph Hoflack und Simon Brennan.


  1. Trotz vieler Stunden Recherche konnte das Google Sightseeing Team nicht herausfinden, wie viele Pyramiden es genau gibt – Berichte reichen von 20 bis 100. Wie viele könnt ihr finden? 

Aus dem Archiv: Der Reichstag

Posted by Jenni, März 27, 2009

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Wir kennen ihn alle, wir würden ihn auch alle mit verbundenen Augen erkennen, und so ist eigentlich jede Überschrift schon fast völlig überflüssig, denn heute geht es um den Reichstag, oder genauer: um das Reichstagsgebäude, Heimat des Bundestages und, wie im Eingang verweigt, “dem deutschen Volke” gewidmet (auch wenn sich dieser Spruch wohl eher auf die Tätigkeit der Parlamentarier in ihm bezieht).

Namensgebend war für das Gebäude der Reichstag, der hier bis 1933 regierte, bevor er durch die Hitlerdiktatur abgelöst worden war. Dies geschah durch einen mysteriösen, bis heute unerklärten Brand, dessen Folge die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat war – der Beginn der Diktatur. Wer eins und eins zusammenzählen kann, wird sich schnell darüber klar, wer wirklich das Reichstagsgebäude angezündet hat, und vor allem mit welchem Ziel. Folgen dieser Verordnung waren vor allem die Außerkraftsetzung der Bürgerrechte, weitreichende Parteiverbote (und damit Einführung des NSDAP Einparteiensystems) und die Todesstrafe im massiven Sinne.

Seit dem ist vieles geschehen mit diesem historischen Gebäude, dass in der Zwischenzeit mehrere Male zur Ruine wurde, bevor es dann wieder aufgebaut wurde. Die letzte Renovierung fand ihr Ende 1999, in dem es auch von Christo komplett verhüllt wurde, bevor der deutsche Bundestag von Bonn nach Berlin wieder umzog. Heutiges Wiedererkennungssymbol des Reichtagsgebäudes ist wohl die in dieser Weise einmalige Glaskuppel, die sich mittig auf dem Gebäudedach befindet und vollständig begehbar ist.

Für umfangreiche weitere Informationen möchten wir an dieser Stelle, wie so oft, auf Wikipedia verweisen. Allerdings stehen hier alle Informationen nicht nur auf einer Seite – ein breites Durchklicken durch die einzelnen Beiträge lohnt sich!

Aber der Reichstag ist nicht das einzig beeindruckende Gebäude in der Gegend. Etwas weiter westlich kann man das Bundeskanzleramt erkennen. Jeder weiß – allein schon vom Namen – das hier die Bundeskanzlerin ihr Büro hat. Was aber vielleicht nicht ganz so viele von unseren Lesern wissen: das Bundeskanzleramt wird auch als Waschmaschine bezeichnet. Vielleicht kann man drauf nicht ganz so stolz sein wie auf die Tatsache, dass es sich zudem um eines der größten, wenn nicht das größte Regierungsgebäude eines Staatsoberhauptes handelt (es ist **acht* Mal größer als das weiße Haus).

Dank an Alexander Ilg, Lars, Serge Lyubomudrov, Frank Castle, Sebastian J, Patrik Renmark und Robert.

Die Alhambra

Posted by Joe, März 23, 2009

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Majestätisch thront sie über Granada; auf einem Hügel in der Mitte der Stadt, herausragend aus der Masse der Gebäude und Anlagen um sie herum, steht die Alhambra, eine Maurische Stadtburg und ein Palast, welcher sich seit 1984 zum UNESCO Weltkulturerbe zählen darf.

Der Name “Alhambra” kommt wahrscheinlich vom arabischen “qaṣr al-ḥamrāʾ” (die rote Festung), denn die Alhambra besteht überwiegend aus roten Lehmziegeln und wurde im 14. Jahrhundert erbaut, auch wenn es schon erste Spuren einer Festung an dieser Stelle aus dem 9. bis 10. Jahrhundert gibt. Die Alhambra wurde erbaut um bei einem Angriff der Bevölkerung Schutz zu bieten, besonders dem Adel, dem Militär und der gehobenen Mittelschicht. Die Muslimischen Herrscher hatten innerhalb der Alhambra ihren eigenen, vom Rest der Festung noch einmal abgesicherten Bereich: die Alcazaba, die Zitadelle.

Alcazaba

Die Königlichen Gemächer waren am nördlichen Rand des Plateaus untergebracht. Hier befanden sich zeremonielle Hallen, aber auch Büros und der königliche Harem.

Royal Complex

Diese Gebäude bieten eine Fülle von bezaubernden Architekturstilen und künstlerischen Werken, und obwohl sie islamischen Ursprungs sind, sind sie dennoch einzigartig, da sie sich, isoliert von der damaligen islamischen Kultur, eigenständig weiterentwickelt haben. Unglücklicherweise sind viele Kunstschätze zerstört worden, als die Stadt 1492 von den Spaniern eingenommen wurde, oder nach ihrer Umgestaltung durch die spanischen Eroberer.

Einer der augenfälligsten Gebäude der Festungsmitte ist der Palast Karl V., dessen Bau 1527 begonnen und nie abgeschlossen worden ist.

Palace of Charles V

Östlich der Alhambra liegt der Garten des Architekten, oder auch Palacio de Generalife, der Sommerpalast und Garten der Nasriden Sultane.

Generalife

Der Innenhof des Wassergartens hat sich sehr gut gehalten, wenn auch viele weitere Teile des Gartens eher neueren Datums sind.

Auf Live Maps findet man ausgezeichnete Bilder, die einem helfen, den gesamten Komplex einzusehen:

Alhambra

Für weitere Informationen kann man die offizielle Website der Alhambra besuchen, aber natürlich auch mal wieder Wikipedia.

Dank an Gerhard, Jeff Burton, Seabhcan, Manuel Fernandez und Webmaster.

Aus dem Archiv: Sowjetisches Ehrenmal in Tiergarten

Posted by Joe, März 20, 2009

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Dies ist das Sowjetisches Ehrenmal im Berliner Ortsteil Tiergarten. Auf ihm ist die Inschrift (auf Russisch natürlich) zu lesen:

Ewiger Glanz den Helden, die im Kampf für Frieden und Unabhängigkeit der Sowjetunion gegen die deutschen faschistischen Eindringlinge kämpften.

Das Denkmal besteht aus einem Halbkreis, der aus Säulen gebildet wird, und der einen russischen Bronzesoldaten trägt (sehr gut auf Wikipedia zu sehen). Gesäumt wird das Ehrenmal von zwei Flaks und zwei Panzern, die beide bei der Invasion Berlins 1945 geholfen haben (die Panzer sind als zwei kleine, schwarze Punkte am unteren Rand unseres Bildes zu erkennen).

Das Denkmal ist nicht das einzige sowjetische in Berlin, und erinnert wie vieles andere an die Befreiung von den Nazis und die Besetzung durch die Rote Arme, die bis 1994 in Berlin stationiert war.

Hier findet man einen Stadtplan einiger Ehrenmäler, zudem einige gute Fotos, die vom Boden aus aufgenommen worden sind.

Dank an Adam Parker, Thomas, Heath, Thomas Übermeier, Michael von Klitzing, Paul, Jim Rittenhouse, Michael und Matthias.