Alle Sights der Kategorie 'Gebäude'

Google Sightseeing nimmt euch mit auf eine Weltreise per Satellit, mittels dem frei erhältlichen Google Earth Program, oder Google Maps in eurem Browser. Jede Woche präsentieren eure Fremdenführer Jenni und Joe neue skurrile und wundervolle Entedeckungen, vielen davon von unseren Lesern selbst vorgeschlagen.

Jenni und Joel

Miniatur Burgen & Schlösser

Posted by Jenni, Mai 29, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

Bei Google Sightseeing gab es schon oft Beiträge über Burgen und Schlösser aller Art, und dieses Mal bringen wir euch eine Auswahl der winzigsten , die es zu sehen gibt.

Burg Rabenstein ist die kleinste mittelalterliche Burg Sachens und kaum größer als die umliegenden Häuser.

Burg Rabenstein

Nunney Castle in Somerset, England, ist ebenfalls kaum größer als viele Häuser des Dorfes, in dem das Schloss liegt.

Nunney Castle

Und Broadway Tower in Worcestershire, England, ist zwar sehr hoch, aber nur gerade groß genug für ein Zimmer auf jeder der drei Etagen.

Broadway Tower

Dieses Anwesen in Georgia, USA, ist im Stil eines Schlosses gebaut. und obwohl es nicht ganz so historisch und ehrwürdig ist wie die obigen, ist es aber auch nicht viel größer.

Aus einheimischem Granit und Marmor gebaut ist das Schloss mit seinen 140 Quadratmetern ziemlich bescheiden im Vergleich zu den meisten modernen Vorstadthäusern.

An folgendem Schloss fuhr der Street View Wagen bei ziemlich bedrückenden Wetter vorbei, was dem Schloss eine betrübende Stimmung verleiht, die einem historischen Schloss viel besser stehen würde.

Kein selbstachtendes Schloss wäre komplett ohne einen Graben, und dieser hier führt in ein Schwimmbecken hinterm Haus, was auf Live Maps sichtbar ist. Außerdem gibt es noch etwas, was nach einem Pförtnerhaus aussieht (was aber wahrscheinlich zum Schwimmbecken gehört), und das ganze Anwesen ist von einem angemessen beeindruckendem Zaun umgeben.

Es gibt winzige Burgen und Schlösser überall auf der Welt – lasst uns wissen, wenn ihr welche in eurer Gegend kennt!

Dank an Alex Makarishev und Dennis.

Aus dem Archiv: Tropical Islands – das perfekte Reiseziel

Posted by Jenni, Mai 22, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

Tropical Island ist eine große, künstliche, exotische Insel mitten in Deutschland. Das 107 Meter hohe Gebäude wurde als Flugzeughalle für die CL160 Super Heavy-Lift Cargo Airships entworfen und gebaut, aber die Luftschiffe wurden nie konstruiert und somit war die Hall etwas nutzlos.

Eine malaysische Firma hat die Halle später gekauft, und künstliches Sonnenlicht, Plamen, Sand, schwimmbäder und Vogelgeräusche hinzugefügt, um die Illusion einese Paradies zu erzeugen. Der Ferienort ist 24 Stunden geöffnet, und, vielleicht als kleine Huldigung and den ursprünglichen gedachten Nutzen des Gebäudes, ist draussen ein kleines Luftschiff geparkt.

Aber, wie immer, sind wir besonders an den Weltrekorden interessiert – der Dom ist eines der größten Gebäude der Welt nach Volumen, aber der beste Rekord ist die weltgrößte Halle ohne innere Stützsäulen. Wahnsinn!

Dank an Pille

Verdrehte Türme

Posted by Jenni, Mai 22, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

Dies ist der Turning Torso Turm in Malmö, und mit 190 Metern Schwedens höchster Woklenkratzer. Das auffallendste an der Turm ist, das er anscheinend um seine eigene Achse gedreht ist. Er hat neun Abschnitte mit jeweils fünfstöckigen Fünfecken, die von einander abgesetzt sind, was bedeutet, dass der obserste Abschnitt fast neunizg Grad zum Erdgeschoss steht.

Der Turning Torso wurde vom weltberühmten spanischen Architekten Santiago Calatrava entworfen, und repräsentiert Teil eines wachsenden Trends für kunstvoll verbogene und verdrehte Türme.

In San Franciscos Golden Gate Park wurde das neue M.H. De Young Museum Oktober 2005 fertig gestellt, und ersetzt somit das orginale Gebäude, das von einem Erdbeben beschädigt wurde. Um Schäden an dem neuen Gebäude vorzubeugen, kann es sich um fast einen Meter bewegen, dank einem system an gleitenden Platten und Flüssigkeitsdämpfern. Es ist ausserdem ganz in Kupfer eingekleidet, welches letztendlich oxidieren und eine grüne Farbe passend zur umgebenden Vegetation annehmen wird.

Das auffallendste Merkmal des Gebäudes ist der 44 meter hohe Hamon Turm, dessen endrucksvolle Spirale deutlich sowohl aus der Luft als auch vom Boden aus gesehen werden kann.

Turmentwürfe bieten nicht nur Spiralen – obwohl er in den Google Aufnahmen noch unter Konstruktion ist, wurde das China Central Television Headquarters Gebäude Dezember 2008 fertig gestellt, und sein Entwurf widersetzt allen Vorstellungen, besonders wann man bedenkt, dass er sich in einer Gegend befindet, die Erdbeben geneigt ist!

Das CCTV Gebäude ist eigentlich kein traditioneller Turm, sondern eher eine forlaufende Schlaufe sechs horizontaler und vertikaler Abschnitte, die eine Bodenfläche vonn 381.000 Quadratmetern abdeckt.

Es gibt mehrere andere verdrehte Türme weltweit, die entweder geplant oder schon unter Konstruktion sind. Wieviele davon wohl in der gegenwärtigen ökonomischen Lage aufgehalten oder abgebrochen werden?

  • 1 World Trade Center, New York City, (ehemals als ‘Freedom Tower’ bekannt), wird ein Dach haben das 45° vom Erdgeschoss versetzt ist.
  • Der Infinity Tower, Dubai, wird eine 90° Drehung wie der Turning Torso haben, allerdings zweimal so hoch.
  • Der Chicago Spire, Chicago, ebenfalls von Santiago Calatrava entworfen, wird 160 Meter höher als der Sears Tower sein.
  • Der Burj al-Taqa, Dubai, wird einen gedrehten Hyperboloid Entwurf haben, und seine eigene Energie erzeugen.

Zuletzt, schaut euch die völlig wahnsinnigen Signature Towers, und die ebenso irrsinnigen Dubai Towers Dubai, die beide plannmässig in Dubai konstruiert werden sollen.

Auf der englischen Seite skyscraperpage.com gibt es weiter erstaunliche Woklenkratzer zu sehen.

Dank an stephan und Vectoor.

Centralia, eine Geisterstadt die seid 1962 brennt

Posted by Jenni, Mai 20, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

1962 wurde eine Mülldeponie in Centralia, Pennsylvania, in brand gesetzt. Das Feuer begann vermutlich in einer Mulde der Deponie, und sprang schließlich über in die tiefer gelegenen Bergwerkstollen, die den Untergrund der Stadt mehrere Kilometer weit durchziehen. Dort brennt das Feuer nun sein 47 Jahren.

Anfängliche Versuche, das Feuer zu ersticken, blieben erfolglos, und es brannte durchgehend in der 60er und 70er Jahren. Es wurde ziemlich schnell deutlich, dass das Kohlenmonoxid, welches durch das Feuer produziert wurde, einen negativen Enfluss auf die Gesundheit der Einwohner hatter, aber erst 1979 wurden sie sich dem Ausmaß des Problems bewusst:

ein Tanstellenbesitzer inserierte einen Stab in einer seiner erdverlegten Tanks um den Stand des Benzin zu messen. Als er den Stab entzog, kam er ihm sehr heiss vor, also liess er ein Thermometer and einer Leine herab, und war entsetzt als er entdeckte, das die Temperatur des Benzins bei 77.8°C lag.

Wenige Jahre später fiel ein 12-jähriger Junge in ein 45 Meter tiefes Schlundloch, dass sich plötzlich unter seinen Füßen auftat, und die Einwohner fingen ernsthaft an, die Stadt zu verlassen. Centralias Bevölkerung schrumpfte von über 1.000 Einwohner in 1981 auf gerade mal 9 in 2007. Heute sind alle Gebäude in dem Bezirk verdammt (auf den Satellitaufnahmen kann man sehen, dass kaum noch welche übrig sind), and die wenigen die noch übrigbleiben haben 2002 ihre Postleitzahlen verloren.

Im Süden kann man einen Abschnitt der Pennsylvania Route 61, die trotz wiederholten Reparaturen verlassen werden musste, da riesige rauchende Bruchstellen immer wieder auf dem Highway erschienen. Man kann in den Google Aufnahmen sehen, dass die Straße heute von Planzen überwachsen ist, aber die Risse in der Erde geben immer noch giftigen Rauch täglich von sich.

1994 wurde dieser Abschnitt der Route 61 permanent gesperrt, und man kann ganz leicht die Straßensperre sehen, die den Verkehr stattdessen entlang der Byrnesville Road leitet.

Während ihr diesen Beitrag lest, brennt das Feuer weiter, und unterliegt heute geschätzte 160 Hektar an Land. Zudem scheint es, dass das Feuer erst einmal weiter brennen wird; es gibt keine aktuellen Pläne es zu löschen und die Bergwerkstollen enthalten genug Brennstoff für etwa 250 weiter Jahre.

Mehr über Centralia gibt es bei Wikipedia, und interessante Fotos der Gegend gibt es in dieser Gallerie, sowie ['vorher und nachher' Bilder] der ehemals unbewohnten Gegend.

Dank an George Dorn, greg, David, Rich Holmes, Sensei Sparky und Lars Christensen.

Der Glaubensdom

Posted by Joe, Mai 18, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

Der “Crenshaw Christian Center’s Faith Dome” (übersetzt ungefähr: Glaubensdom der Cranshaw Christengemeinschaft) ist eine nicht konfessionell gebundene Megakirche, die sich im Herzen des südlichen Los Angeles befindet. Mit über 10.000 Besuchern ist der Dom eine der größten Gottesdiensthäusern in den Vereinigten Staaten.

FaithDome

Der Glaubensdom, welcher auf Initiative von Pfarrer Frederick K. Price hin erbaut wurde, wurde 1989 fertiggestellt, und nahm 12,8 Quadratkilometer des ehemaligen Campus der Pepperdine Universität1 ein. Der Altarraum der Kirche ist vollständig aus Aluminium konstruiert und ist der Verkündungsort von Dr. Prices Predigten, welche über 15 Millionen Familien in den gesamten Vereinigten Staaten jede Woche erreichen.

Dr. Price beaufsichtigte den gesamten Bau dieses gigantischen Komplexes – vom ersten bis zum letzten Stein. Während der Einweihungspredigt bekundete er seine Liebe zum neuen Dom, indem er mittendrin ausrief: “Halleluja! Jesus just hit a grand-slam home run!” (Preiset den Herrn! Jesus hat gerade einen Grand-Slam Homerun geschlagen!)

streetview domeBirdsEye dome

Da der Dom direkt an einer geschäftigen Fluglinie platziert ist, ist er klar sichtbar für tausende von Flugpassagieren, die auf dem Los Angeles International Airport jeden Tag landen. Aber anscheinend war dies Dr. Price durchaus bewußt, als er den Dom bauen ließ, denn eine enorme Werbetafel wurde auf dem Dach des Kirchenparkhauses platziert.

FaithDome Lettering

Dank an stongey und Bird’s Eye Tourist.


  1. Die Pepperdine Universität verließ das Gelände in den 60ern aufgrund der ansteigenden Kriminalität in der Umgebung. Zur Zeit befindet sie sich in Malibu, Kalifornien. 

Aus dem Archiv: Eagle’s Nest

Posted by Jenni, Mai 15, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

Dank diverser Updates der Google Maps Aufnahmen, kann man jetzt Hitlers Gasthaus Kehlsteinhaus – oder “Eagle’s Nest”, wie die Amerikaner es nach Kriegsende tauften – sehen. Das Kehlsteinhaus befindet sich in den Bayrischen Alpen in der Nähe von Berchtesgaden. Es wurde Adolf Hitler von der Nazipartei zum 50. Geburtstag geschenkt, aber er hat es angeblich selten genutzt da er unter Höhenangst lit. Abgesehen von seiner makaberen Vergangenheit ist das Haus eine fantastische Leistung des Ingenieurswesens. Das “Nest” ist auf einem Bergrat auf dem Kehlstein gebaut, 1835 Meter hoch. Es kann nur über eine 6 Kilometer lange Straße erreicht werden, dessen Konstruktion 1939 30 Million Deutschmark kostete. Die Schlussanfahrt ist per Aufzug, der durch den Berg gebort wurde und entlang eines 124 Meter langen Granittunnels nach oben fährt. Der Aufzug ist mit poliertem Messing eingekleidet – ganz schön extravagant…

Das “Nest” wurde von den Alliierten bis 1960 als Gefechsstand benutzt, dann wurde es an Deutschland zurück gerreicht. Es ist jetzt ein Restaurant, und Hitlers ehemaliges kleines Büro wird als Abstellkammer verwendet.

The Eagle's Nest

Dank an justin flavin und Tom

Geisterstadt: Rhyolite, Nevada

Posted by Jenni, Mai 15, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

Wenige hundert Kilometer nordwestlich von Las Vegas liegt die ehemalige Bergbau-Stadt Rhyolite, A couple of hundred kilometres northwest of Las Vegas lies the former mining town of Rhyolite, einer der größten Geisterstädte Nevadas.

1904 gegründet, hatte die Stadt ursprünglich einige riesige Wachstumsrate, wurde aber wenige Jahre später ganz plötzlich verlassen. Heute verbleiben die unheimlichen Reste von Rhyolite hier in der Wüste, und liefern uns einen faszinierenden Blick in Amerika’s Vergangenheit.


Die Stadt wurde nach dem reichhaltigstem Erz der Gegend, Rhyolite benannt, aber es war der Goldrausch in den nahegelegenen Bergen die die Bevölkerung innerhald drei Jahre auf um die 4.000 ansteigen liess.

Zu dem Zeitpunkt hatte die Stadt ein Wasserversorgungsnetz, Elektrizität, Telefone, ein Krankenhaus, eine Bank, eine Oper, eine Schule, die Eisenbahnlinie, und (angeblich) 53 Saloons.


Die Ruine der Cook Bank; und zu ihrer Glanzzeit.

Ende 1910 betrieb die Montgomery Shoshone Mine – der Lebensnerv der Stadt – einen Verlust, und schloss 1911 dann endgültig. Ohne die Mine gab es nichts mehr, was die Leute hier behielt, und 1920 war die Bevölkerung von Rhyolite effektiv auf Null gesunken.


Die Rhyolite Schule heute; und 1915, als sie schon etwas verlassen aussah.

Eines der überlebenden Gebäude in Rhyolite is das ehemalige Las Vegas & Tonopah Railroad Depot. Es ist ungewöhnlich für Geisterstädte in Nevada1 das so viele Gebüaude zurückgeblieben sind – der Erhalt dieser liegt daran, dass sie aus Materialien ansers als Holz und Gewebe konstruiert wurden. So wie das Haus aus tausenden von Bierflaschen.


Das Las Vegas & Tonopah Railroad Depot today; und unter Konstruktion 1908.

Die Gebäude hier werden nicht ewig überleben, aber dass sie es bis jetzt geschafft haben ist schon beindruckend genug.

Bei Vimeo gibt es eine gute Video Tour, bei Flickr gibt es tonneweise Fotos, und auf der offiziellen Website gibt es eine Fülle an faszinierenden historischen Fotos.


  1. Von denen es mehr als 500 gibt. 

Athen des Nordens, des Südens, an der Spree und der Isar

Posted by Jenni, Mai 12, 2009

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars

Es gibt weltweit 21 Städte, die zu irgendeinem Zeitpunkt den Spitznamen “Athen des (so-und-so)” verpasst bekommen haben. Allerdings haben zwei dieser Städte ihrem Spitznamen noch mehr Ehre erteilt, in dem sie Nachahmungen von Athens berühmtesten Landeszeichen erbaut haben, dem Parthenon.

Nashville, in Tennessee, USA, hat in den 1850ern den Spitznamen “Athen des Südens” erhalten, durch die Erstellung zahlreicher Universitäten und Hochschulen, und da es die erste südliche Stadt der USA war, die ein öffentliches Schulsystem eingeführt hat.

Daher hat Nashville, als Mittelpunkt der Weltausstellung 1897, die einzige komplette, original maßstabsgetreue Kopie des Parthenon gebaut. Das Gebäude war ursprünglich eine temporäre Struktur, aber es war so beliebt, dass es in den 1920ern auf richtigen Fundamenten neu aufgestellt wurde.

Heute dient das Parthenon als Kunstmuseum, und beinhaltet sogar Gipsabdrücke der Marmorskulpturen, die das originale Parthenon geschmückt haben (und heute im Britischen Museum zu sehen sind).

Ende der 1700er wurden viele öffentlich Gebäude in der schottischen Hauptstadt Edinburgh im klassizistischen griechischen Stil gebaut, was der Stadt den Spitznamen “Athen des Nordens” verpasst hat.

1882 wurden dann die Konstruktion einer Kopie des Parthenon begonnen, das sogenannte National Monument, welches ein Denkmal sein sollte für alle, die in den napoleonischen Kriegen verstarben. Man kann deutlich sehen, dass die Struktur nur halb fertig ist, vielleicht durch mangelnde Finanzierung, obwohl einige sagen, dass der Bauentwurf absichtlich war.

Im starken Kontrast zu den Einwohnern von Nashville, bei denen ihr Parthenon relativ beliebt ist, sind die Einwohner Edinburghs ihrem Parthenon eher abgeneigt, und es ist oft als “Edinburghs Blamage” beschrieben worden.

Laut der Liste in Wikipedia gibt es zwei deutsche Städte, die diesen Spitznamen tragen: München, das ‘Athen an der Isar’ bzw. ‘Isar-Athen’, welches diesen Namen aufgrund der großzügigen Neubeuten unter König Ludwig I. Anfang des 19. Jahrhunderts erhielt, die größtenteils von der griechischen Baukunst inspiriert waren. Berlin dagegen, das ‘Athen an der Spree’ oder auch ‘Spree-Athen’, wurde 1706 zum ersten Mal schriftlich dokumentiert mit diesem Alias bedacht. Zu dieser Zeit war Berlin eine aufstrebende Stadt und gewann zunehmend Bedeutung für Wissenschaft und Forschung, nicht zuletzt durch die Gründung der Humboldt-Universität, was dann ausschlaggebend für die Wahl Athens als Namensvetter war.

Mehr über das Parthenon, Nashville und das National Monument, Edinburgh gibt es, allerdings nur auf Englisch, bei Wikipedia zu lesen.

Dank an Taylor Nelson und James Turnbull