Alle Sights der Kategorie 'Tiere'

Google Sightseeing nimmt euch mit auf eine Weltreise per Satellit, mittels dem frei erhältlichen Google Earth Program, oder Google Maps in eurem Browser. Jede Woche präsentieren eure Fremdenführer Jenni und Joe neue skurrile und wundervolle Entedeckungen, vielen davon von unseren Lesern selbst vorgeschlagen.

Jenni und Joel

Frohe Weihnachten!

Posted by Joe, Dezember 24, 2008

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Da Weihnachten ist haben wir extra für euch versucht, die Werkstatt des Weihnachtsmannes am Südpol1 zu finden. Alles was wir finden konnten, war dieser Schneehase.

Ob dies wirklich nur Zufall einer Tiefwetterfront ist, oder das Werk von Aliens, Yetis oder gelangweilten Südpolforschern, wer weiß es… ich jedenfalls werde nächstes Jahr auch statt eines Schneemannes einen Schneehasen bauen!

Wir wünschen allen Lesern eine frohe Weihnacht, geruhsame und gesegnete Tage und ein schönes Fest mit Familie und Freunden. Googlesightseeing Deutschland macht jetzt über die Feiertage eine wohlverdiente Pause, und ist im neuen Jahr wieder wie gewohnt mit neuen Artikeln für euch da!


  1. Soeben hat mir ein kleiner Weihnachtswichtel geflüstert, der Weihnachtsmann würde doch am Nordpol wohnen - das erklärt natürlich auch, warum unsere Suche erfolglos blieb! 

Riesenspinnen

Posted by Joe, Dezember 10, 2008

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Vorsicht an alle, die an Arachnophobie (Angst vor Spinne) leiden - in vielen Ecken der Welt scheinen sich riesige Spinnen zuhause zu fühlen; allerdings glücklicherweise nur im Namen der Kunst.

Auf dem Dach eines Gebäudes in Reno, Nevada, sitzt zum Beispiel ein riesen Vieh.

Diese Spinnenskulptur wurden vom Künstler David Fambrough entworfen. Sie besteht aus dem Gehäuse eines VW Käfers mit riesigen Beinen aus Metall (welcher Familie von Insekten das Konstrukt genau zuzuschreiben ist, konnte uns leider auch kein Biologe verraten). Die beindruckende Spinne sollte schon aus dem Weg geräumt werden, bekam aber eine Galgenfrist und wird nun in einen anderen Stadteil verlegt.

Maman, eine Skulptur der Bildhauerin Louise Bourgeois, gibt es in 8 verschiedenen Ausfertigungen weltweit zu finden und ist von Kontroverse umgeben. In Ottawa, Kanada, gibt es eine 10 Meter hohe Maman zu sehen, die 3,2 Millionen kanasiche Dollar gekostet hat. Trotz des hohen Preises scheint sie zu gefallen, denn die Skulptur ist schnell zu einer beliebten lokalen Ikone geworden.

Weitere Exemplare der Maman gibt es auch vor Kunstgalerien in Bilbao, Tokio und Seoul zu sehen.

In Kansas City ist Maman auf Google Maps nicht sichtbar, aber Street View zeigt, wie die Spinne dort fröhlich zwei Frauen und ein (zweifellos ziemlich traumatisiertes) Baby im Kinderwagen bedroht.

Maman ist auch in St Petersburg, Paris und Havana zuhause, aber wir konnten sie bisher noch nicht auf Google Maps oder Google Earth aufspüren. Lasst uns wissen, wenn ihr sie findet!

Und zu guter letzt müssen riesige Spinnen natürlich auch riesige Netze spinnen… so wie dieses hier in Colorado, das anscheinend mehrere hundert Meter weit ist. Hoffentlich bleibt kein unbescholtener Wanderer drin kleben.

Dank an Steve and Bleij.

Das Ende von Bennie, dem rauchenden Dinosaurier

Posted by Andreas, August 13, 2008

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Langjährige Leser der englischen GSS können sich noch an Bennie, den rauchenden Dinoaurier erinnern, den wir im Feburar 2006 entdeckt haben.

Bennie war ursprünglich ein Maskottchen für eine heute nicht mehr bestehende Kette von Tabakwaren und machte während seines Lebens einige Wandlungen mit, inklusive einer Geschlechtsumwandlung.

Das letzte, was wir von Bennie hörten, war, dass er in den Garten eines ehemaligen Angestellten der Firma verfrachtet wurde, aber dieser Garten war mit Google Earth nicht zu entdecken.

Dieser Garten ist jetzt sichtbar, aber zwischenzeitlich haben sich hier einige unerfreuliche Entwicklungen zugetragen und alles was wir sehen können sind Bennies verkohlte Überreste:

Die offizielle Verlautbarung ist, dass Bennie während eines Waldbrandes umkam, aber angesichts der allbekannten Vergangenheit des Sauriers in der Zigarettenwerbung fällt es schwer, diese Story ohne Hintergedanken zu akzeptieren.

Viel wahrscheinlicher scheint uns, dass Bennie eines der ungefähr 800 Opfer ist, die in den USA jährlich auf Grund von fahrlässigem Verhalten mit Zigaretten wurde.

Dank an Glenn Rice.